Sirenenwarnung

Bei allgemeinen Gefahrensituationen wird die Bevölkerung durch Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen, Fernsehen und durch Sirenen informiert.
Behördliche Maßnahmen werden eingeleitet und mitgeteilt.

Bei Unfällen mit starker Gas- und Rauchentwicklungen ist folgendes empfohlen:

 Es wird grundsätzlich zwischen zwei Signalen unterschieden:

1. Sirenensignal Feuerwehr

Zum Anhören der Feuerwehrsirene klicken Sie auf die Grafik

2. Sirenensignal Bevölkerung

Was ist zu tun?
Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen warten (z. B. Antenne Bayern, Bayern 3, Donau 3FM, Radio7)!
Nachbarn verständigen und hilfebedürftigen Menschen helfen


Zum Anhören der Katastrophenschutzsirene klicken Sie auf die Grafik

Das Signal "Warnung der Bevölkerung" hat für die gesamte Bevölkerung eine Bedeutung:
Es ist eine besondere Gefahrensituation eingetreten, die bestimmte Verhaltensregeln erfordert.
Grundsätzlich hat sich jeder folgendermaßen zu verhalten:

1. Gebäude aufsuchen, Kinder ins Haus holen
2. Nachbarn verständigen und hilfsbedürftigen helfen
3. Rundfunkgeräte in Betrieb nehmen und auf Durchsagen achten!

Achtung:
Vom Zeitpunkt des Sirenensignals bis zur Rundfunkdurchsage kann einige Zeit vergehen.

Die Durchsagen werden der aktuellen Situation angepasst und wiederholt. Lassen Sie daher Ihr Radio auf Empfang auch wenn Sie nicht sofort eine Warnmeldung hören.

Eine der folgenden Rundfunkfrequenzen ist zu wählen:

Antenne Bayern:        103,3 MHz
Bayern 3                        99,5 MHz

Informationen werden bei Bedarf auch über Videotext und über das Bayrische Fernsehen ausgestrahlt.
Zur Unterstützung der Informationen über den Rundfunk erfolgen Lautsprecherdurchsagen durch die Einsatzfahrzeuge der Polizei, Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen.

Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Sirenen finden monatlich im Landkreis Günzburg jeweils am letzten Samstag, 12:00 Uhr Funktionsüberprüfungen statt. Es werden hierbei  das Signal "Feueralarm" getestet.